Die Bäderstadt Budapest

Budapest zählt weit über zwanzig Hallen- und Freibäder. Die Wassertemperaturen der einzelnen Bäder sind sehr unterschiedlich, sie liegen zwischen 20 – und 78 Grad Celcius. Für Touristen lohnt es sich vor einem Badbesuch ein paar genauere Informationen über das jeweilige Bad einzuholen. Ein Großteil dieser Bäder gehört jedoch den sogenannten Kurbädern an, die ein äußerst reichhaltiges Angebot an therapeutischen- und Wellnessprogrammen darbieten.

Es gibt jedoch noch weitere Aspekte, die den Besuch eines der zahlreichen Bäder lohnenswert macht. Und zwar zeichnet sich nahezu jedes Bad durch eine einmalige Architektur aus. Für Touristen die auf Suche nach einem einmaligen Bädererlebnis sind, ist besonders dar Römer- oder das Pfingsbad zu empfehlen.

Auch wenn der Eindruck entsteht, als wären die Bäder von Touristen überfüllt, so ist dies nicht unbedingt der Fall, da auch einheimische das vielfältige Angebot gerne nutzen. Außerdem sind die Eintrittspreise äußerst moderat und für jedermann erschwinglich.

Die Budapester Bevölkerung nutzt in der Regel den Badbesuch zur Erholung und zur Entspannung von dem schnelllebigen Alltag der Großstadt. Die Bäder sind die Oasen der Ruhe.

Einige Bäder gehören zu Hotelanlagen, wie zum Beispiel das Géllertbad, das zum berühmten Géllerthotel gehört und aus einer der vielen Quellen unterhalb des Géllertberges entspringt. In diesen Bädern, die auf Grund der Hotelzugehörigkeit oftmals noch weitere Leistungen bieten, sind überwiegend Touristen anzutreffen, auch wenn sie in der Regel für jedermann zugänglich sind.

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