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Einmalige Thermalquellen in Budapest


Budapest, insbesondere der ehemalige Stadtteil Buda – westlich der Donau gelegen – beherbergt weit mehr als einhundert Heilwasser- bzw. Thermalquellen, die sowohl für Bade- als auch für Trinkkuren geeignet sind. Budapest stellt somit die größte Kurstadt Europas dar. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 20 und 78 Grad Celcius. Ausserdem unterscheidet man kohlensäurehaltige, alkalische, schwefelhaltige, eisenhaltige Quellen sowie Salz- und Bitterwässer.

Bäder- und Trinkkuren sind zwar ein Zweig der Naturheilkunde, sie erbringen jedoch nachweislichen Erfolg insbesondere bei Rheumatismus, Neuralgien und Entzündungsprozessen aller Art.

Da es in Budapest mehr als zwanzig thermalquellengespeiste Hallen- und Freibäder gibt, wird die Stadt in der Litaratur liebevoll auch oft als „Bäderstadt“ bezeichnet. Bei der Mehrzahl dieser Bäder handelt es sich um Heilbäder in denen den Besuchern therapeutische Leistungen und Wellnessprogramme erwarten.

Budapests Bäder zeichnen sich jedoch auch durch Ihre großartige Architektur aus. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Budapester Salzbad mit seinen Glauber- und Bittersalzquellen, das Römerbad sowie das Pfingstbad.

Neben dem Badespaß beschäftigen sich Einheimische in der Regel mit Schachspielen oder Singen alter Volkslieder.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/1013/